Zu zweit läuft's besser.

9. Berliner Firmenlauf

9. Berliner Firmenlauf
8. September 2010 Marek

Mitten im großen Chaos der Umzugsvorbereitungen ein kurzer Bericht vom letzten Freitag, wo ich am 9. Berliner Firmenlauf teilgenommen habe. Trotz der arbeitsreichen Woche, wo ich mir teilweise wie in einem Steinbruch vorkam, wollte ich unbedingt dabeisein, da ich auch die anderen KollegInnen nicht im Stich lassen wollte. Pünktlich um 19.00 hatte ich nach einiger Suche meine Startnummer dran. 12min später als geplant ging es dann nach den Skatern auf die Strecke. Kühle Temperaturen waren natürlich ideal zum Laufen. Trainiert hatte ich die Woche nach dem Halben in Steglitz nicht. Alle wetzten wie die Verrückten los, ich war zum Glück schon beim Start weit vorne postiert. Erster km in 03:54 – doch langsamer als gedacht. Konnte ich das Tempo denn halten? Ja, es ging erstaunlicherweise. Nach und nach zog ich an einigen Läufern vorbei und konnte bei km4 auch die erste Frau überholen. Ich fühlte mich sehr gut, einzig der letzte km tat weh, aber da war das Ziel auf dem 17. Juni schon sehr nahe. Ich konnte jeden km schneller laufen, der letzte in 03:40. Keine Ahnung, wie das geklappt hatte ohne Vorbereitung. Am Ende stand Platz 68 und eine Zeit von 22:28 auf 6km zu Buche. Damit war ich mehr als zufrieden. So, jetzt gehts weiter mit Kisten packen, Samstag ist großer Umzug. Da wird keine Luft zum Bloggen, Twittern, Facebooken sein. Auf gehts!

4 Kommentare

  1. Henrik 7 Jahren vor

    Irre Zeit. Großer Respekt!

  2. Sven 7 Jahren vor

    Super Zeit. Ich wahr auch dabei und ich habe mir geschworen das es mein letzter war, es war einfach viel zu viel Getränke und das ich im Ziel dann noch fast nen halben Kilometer in der Masse bleiben musste bevor ich in den Park ausweichen konnte, hat mir dann noch den Rest gegeben.

  3. ultraistgut 7 Jahren vor

    Herzlichen Glückwunsch – bombastische Zeit !

    Und viel Spaß beim Umzug !
    Auch das geht vorbei ! 🙄

  4. Autor
    Marek 7 Jahren vor

    @Sven: ja, mir ist das auch zuviel. Deswegen versuche ich immer, etwas schneller zu sein, da gibts im Ziel keine Engpässe und man kommt sehr schnell weg.
    @Margitta: jo, wir schaffen das! Kann mich dann hoffentlich bald wieder auf das Laufen besinnen 🙂

Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*