Der Mauerweglauf 2025 liegt nun schon ein paar Tage zurück – und doch hallt das Wochenende noch lange nach. Nach solch einem besonderen Erlebnis fällt es schwer, wieder in den Alltag zurückzufinden. Seit unserer erfolgreichen Teilnahme als 2er-Staffel 2016 hat uns dieses Rennen nicht mehr losgelassen. Für Marek war es inzwischen der fünfte, für Henrik der vierte Versuch, die gesamte Distanz von 100 Meilen zu bewältigen. Durch notwendige Umleitungen im Nordwesten – der Spandauer Forst war gesperrt – verlängerte sich die Strecke in diesem Jahr sogar offiziell auf 162,8 Kilometer.

Der Termin im August kommt jedes Jahr schneller, als man denkt. Die Anmeldung im November wirkt immer so weit entfernt, doch ehe man sich versieht, steht der Hochsommer vor der Tür – und mit ihm auch die Urlaubszeit, die regelmäßig unser strukturiertes Training zunichtemacht. Lange Vorbereitungs­läufe? Meist Fehlanzeige. Trotzdem nehmen wir die Herausforderung Jahr für Jahr aufs Neue an. Zu sehr fühlen wir uns mit unserer Heimatstadt und ihrer Geschichte verbunden. Ja, diese Einstellung wirkt etwas naiv – und zum Teil stimmt das auch. Aber längst nicht alles hängt von Training ab. Erfahrung, Taktik und mentale Stärke spielen bei diesem Lauf eine mindestens ebenso große Rolle. Und dieses Mal konnten wir unsere fehlenden Trainingskilometer überraschend gut ausgleichen.

Schon vor dem Start profitierten wir von unserer Routine: Crew organisieren, Dropbags packen, Pasta-Party, Verpflegungsstrategie – all das ist uns inzwischen vertraut. Pünktlich um 5 Uhr morgens standen wir am Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Prenzlauer Berg, Start- und Zielpunkt dieser geschichtsträchtigen Strecke. Mit zehn Sekunden Verspätung fiel der Startschuss, und die ersten Kilometer führten über die Bernauer Straße, vorbei am Erika-Heß-Eisstadion in Richtung Hauptbahnhof und Reichstag. Zahlreiche Ampeln verhinderten einen echten Laufrhythmus, doch das störte anfangs nicht weiter – Zeit genug, um mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Nach dem allerersten VP am Checkpoint Charlie (9,2km) lief ich dann etwas zügiger, um dem Tross etwas zu entkommen. Aufgrund eines Wohnungsbrandes mussten wir vor der East-Side Gallery einen Umweg laufen. Die Stadt ist noch ruhig am Morgen und so passierten wir geräuschlos die Oberbaumbrücke und bogen nach Treptow ab. Henrik war weiterhin nicht in Sicht und ich lief alleine, steckte mir die Kopfhörer rein und hörte etwas Musik. Vorbei am Denkmal für den kleinen Jörg (ihn haben wir 2018 geehrt) begann dann der langgezogene Abschnitt der Ostkrone, der entlang der A113 bis nach Adlershof führt. An VP4 (Johannisthaler Chaussee) nahm ich mir erstmals etwas Wasser mit, überholte Peter und sah Henrik in Sichtweite kommen. Kurz hinter der Brücke über die Autobahn waren wir dann wieder zusammen. Viel passierte bis dahin nicht, Saskia filmte uns kurze Zeit später. Da Henrik etwas Tempo rausnahm, zog ich alleine weiter und lief schnell auf den Nic auf, der seine Mauerweg-Premiere feierte. Im letzten Jahr noch wichtiger Teil von Henriks Crew, hatte er wirklich Blut geleckt und nahm die Strecke alleine unter die Füße. Es sollte ein erfolgreiches Debüt für ihn werden (20h 21m). Sensationell!

Wir cruisten fortan gemeinsam, unterhielten uns gut und stellten fest, dass wir immernoch viel zu schnell unterwegs waren. Ich hatte keine Rundenzeiten auf der Uhr und so gar keinen Plan von der Geschwindigkeit. Es war dann aber doch deutlich unter der anvisierten 6er Pace. Doch viele werden es kennen- es ist nicht trivial, das Tempo rauszunehmen, wenn man zu zweit unterwegs ist. Helmut filmt uns in Buckow, wo der erste von vier Marathons geschafft war. Mir ging es wirklich gut, auch wenn die Beine langsam Bedenken anmeldeten, wie lange das denn hier noch gehen würde. Aber auch das war mir nicht neu, insofern ignorierte ich das, so gut es eben ging. Hinter “Ninas Eltern” (km48, danke Jorka für die kalte Cola!) lief ich dann etwas voraus, ich dachte, das würde für uns beide die bessere Strategie sein. Das Feld zog sich bereits weit auseinander und so langsam konnte man erkennen, wer denn heute etwas Großes vor hatte. Nicht für alle sollte sich dieser Wunsch erfüllen.

Der erste große Checkpoint war der VP in Teltow bei km61. Hier ist der Wechselpunkt der 4er Staffeln und hier konnten die RadbegleiterInnen einsteigen. 3km vorher musste ich leider noch Tommys Dropout mit ansehen. Er war umgeknickt, aber ich konnte nichts tun für ihn. Die Kräfte bei solch einem Ultra sind nicht unendlich und man braucht diese zu 100% für sich selbst. Daher versuchte ich das schnell wegzuschieben und den Fokus auf mich zu legen. Das hatte prima geklappt. Jana und Steffi erwarteten uns schon, auch Antonio war bereit für seinen Staffel-Einsatz. Ich zog mein Programm voll durch, setzte mich hin und machte mir die Fertigmahlzeit aus dem Dropbag warm. Später habe ich festgestellt, dass ich das ganze Rennen nicht einen Bissen Essen von den VPs genommen habe. Auch die Tropfen zur Magenberuhigung nahm ich, es hatte schon bei den 100km im März gut funktioniert. Aus den letzten Jahren wußte ich, dass der Magen mein größter Gegner war. Nach einigen Minuten zog ich gemächlich weiter, Jana gesellte sich mit ihrem bequemen Fahrrad an meine Seite, ich gab ihr den Rucksack und wir starteten gemeinsam in das vor uns liegende Abenteuer.

Ankunft in Teltow

Sonnenbrille? Die packte ich in Teltow in den Dropbag, es sah überhaupt nicht nach Sonne aus. Es dauerte dann aber nicht lange – und die Sonne kam natürlich raus. Ich ahnte Böses für den nun anstehenden Teil bis zum zweiten Wechselpunkt bei km91 in Sacrow. Ich fragte mich ständig, wie lange das Ganze denn noch so sorgenfrei funktionieren würde. Wie lange würde ich noch laufen können? Wann würde der Mann mit dem Hammer kommen? Der Königsweg, ein 5km langes Stück durch den Forst, beantwortete diese Frage noch nicht. Es lief weiter fluffig. In Griebnitzsee (km72) hielt ich mich nur kurz auf. Hier zog Antonio an uns vorbei und auch Max (Läufer Nr. 3 der Staffel) blieb auf dem Bike kurz bei uns. Da hatte ich aber schon wieder die Kopfhörer drin, um mich abzulenken von den fiesen Gedanken. Wir überholten bereits so einige und das gab mir ein gutes Gefühl, dass unser Tempo nicht allzu bummelig war. Mir war aber weiter kaum bewußt, in welchem Bereich ich eigentlich unterwegs war.

Fast hätten wir die Gedenktafel für Günter Wiedenhöft übersehen. Bei km78 gab es die Möglichkeit, eine kleine Karte mit seinen Gedanken zu verfassen. Ich hatte meine bereits vorbereitet und pinnte diese an die Tafel. Ein kurzes Innehalten gehört in diesen Momenten einfach dazu. Das ist keine verlorene Zeit, das ist mir auf diesem Weg einfach auch wichtig. Harald erkannte mich und wünschte mir einen guten Lauf. Ich erzählte Jana, dass der nun folgende Abschnitt, bei dem wir die Glienicker Brücke passierten, der schönste der gesamten Strecke sei. Die Gedanken an 2024 waren ständig präsent, da ich auf diesen Kilometern große Probleme bekam. Aber die Meierei (km80) kam schnell und die Hälfte dieses Rennens war bereits geschafft! Die Kühlung wurde immer nötiger, wir perfektionierten unsere Taktik sehr schnell: ich tauchte alles in den Wasserbottich (Mütze, Eistuch, Ärmlinge) und trank 1-2 Cola mit meinem Becher, den mir Jana vor dem VP gab. Sie füllte die Flaschen wieder auf. Es funktionierte wunderbar. Die Eiswürfel packten wir in die Ärmlinge (danke Jana!), das tat mal so richtig gut. Bis zum VP in Krampnitz (km85) lief ich mit einem weiteren Läufer “zusammen”. Als ich ihn überholte, zog er jedesmal das Tempo wieder an und ging erneut vorbei. Das Spiel lief dann so 4-5 Mal. Ich war langsam etwas genervt, zum Glück brauchte er in Krampnitz mehr Zeit am VP und fortan bekamen wir ihn nicht mehr zu Gesicht.

Glienicker Brücke

Das Up and Down (mehr Up) nach Sacrow ist fies und auch die Waldstrecke zieht sich. Ich horchte weiter in mich hinein und fand partout keine Anzeichen, dass der Spaß alsbald ein Ende haben würde. Was war nur los? Ist das jetzt einer dieser Tage, an denen es wirklich funktioniert? Ich hatte ja gar keinen Plan gemacht, so konnte ich nichtmal behaupten, dass er denn aufginge, dieser Plan. Auch vor Sacrow gab es eine Streckenänderung, der lange Weg im Schloßpark wurde nicht gelaufen. Es ging über Single Trails, so dass das Schloß ganz plötzlich vor uns lag. Ein weiterer Meilenstein war geschafft. Gleiches Spiel wie in Teltow: Essen warmmachen, hinsetzen, verpflegen. Ich schnackte mit Dirk, Stefan, Antonio und wir ließen uns genügend Zeit zum Auftanken. Ganz soviel konnte ich aber nicht mehr essen. Aber auch das Wenige wertete ich als vollen Erfolg. Ich wechselte Schuhe, Socken und mein Shirt. Es waren noch 70km zu laufen.

Es wurde warm.

Der folgende Teil ist weniger schön zu laufen: die Straße hoch zum Wald ist sehr befahren und ohne Fußweg, nach dem Wald geht es auf und ab. Und hier überholten wir wirklich die letzten Einzelläufer. Ich erzählte Jana, wie ich auf der Passage 2018 bei 30° mit Rettungsdecke am Rand saß und bitterlich gefroren habe. Und heute? Mir ging es weiterhin sehr gut und ich hatte die Kraft, konstant zu laufen. Beim “Party-VP” bei Pagel and Friends waren 100km vorbei. Ich stellte mich in voller Montur unter die Dusche, hier wird man nett begrüßt und auch das Essen ist sehr reichlich. Ich blieb aber bei meiner Taktik der Eigenversorgung. Die Cola wurde mir langsam zu warm. Der lange Weg nach Spandau erfordert Geduld. Hier ist die Strecke einfach nicht schön. Bei den VPs Karolinenhöhe und Falkenseer Chaussee verweilten wir nur kurz und nahmen Kurs auf den Eiskeller in Schönwalde. Hier war die Strecke komplett neu. Im Wald am Stadtpark vertun wir uns das erste Mal richtig, die Markierung fehlte dort anscheinend. Aus dem Wald raus, sahen wir dann aber ein “5km VP” geschrieben und ich realisierte erst hier, dass es nun die Schönwalder Allee entlang ging. Und das hatte mit Spaß wenig zu tun. Die Autos bretterten hier vorbei und zeitweise konnte man nichtmal den Fußweg benutzen aufgrund von umgestürzten Bäumen. Hier musste ich die erste längere Gehpause einlegen. Wir holten Annemarie ein, die sichtliche Probleme hatte und ich gab Jana ein Zeichen, dass sie ihr doch bitte Wasser geben solle. Bis der VP endlich erreicht war, dauerte es gefühlte 2h. Wir hatten km120 erreicht.

In Schönwalde

Der VP war weniger gut gemacht, es gab keinen Wasserbottich und kaum Sitzgelegenheiten. Ich entschied mich, mit Bier zu beginnen. So richtig frisch sah ich wohl nicht mehr aus, als mich Christian (ein Wanderer) sah und mir Mut zusprach: “nur noch ein Marathon!”. Ohne zu fragen verpasste er mir noch eine Nackenmassage. Ich wollte gar nicht mehr aufstehen. Doch da die 42km wirklich überschaubar waren, zogen wir wieder los auf die Pendelstrecke und bogen dann auf den Weg in Richtung Havel ab. Am Grenzturm in Nieder Neuendorf wurde Jana gesagt, dass ich doch ab hier die Kopfhörer rausnehmen solle. Nun gut. So sind eben die Regeln. Ab dem Zeitpunkt wurde es zunehmend schwerer. Ich machte nun mehr Gehpausen, auch wenn diese recht kurz ausfielen. Der dritte Wechselpunkt am Ruderclub kam dann endlich in Sichtweite. Ich war schon gut paniert. Essen konnte ich nichts mehr. Aber wir zogen unseren letzten Trumpf: Jana hatte noch die Elektrolyt-Lösung von unserer Elke mitbekommen. Irgendwie würgte ich mir die beiden Becher runter. Die Kotzgrenze kam schnell näher. Auch das “Anlaufen” danach war hart. Ich brauchte einige Meter, um wieder in Tritt zu kommen. Die Kommunikation war nun sehr eingeschränkt, ich wußte, dass die Prüfung von nun an erst richtig begonnen hatte. Wir bezwangen den Col de Frohnau und sackten am VP das nächste Bier ein. Es fand Platz im Körbchen, so konnten wir immer unterwegs dran nippen. Als ob wir hier auf einem kleinen Picknick-Ausflug waren!

Jana informierte regelmäßig über unsere Mitstreiter. Bis auf Markus waren noch alle dabei! Wie würde dieser Tag enden? Ich hatte weiterhin große Zweifel. Am VP in Hohen Neuendorf zogen wir vorbei, wir hatten ja alles und ich konnte eh nichts mehr essen. Westen und Stirnlampe hatten wir da bereits angelegt, es wurde sehr schnell dunkel. Die folgende Passage im Wald ist einfach brutal. Ein schlechter Weg mit Wurzeln, der auch noch Kopfsteinpflaster bereithält. Ich sagte zu Jana, ich hätte nun wirklich keine Lust mehr. Aber wir hatten schon 140km gepackt! Die folgenden Anstiege sind einfach nur die Hölle, auf der Oranienburger Chaussee folgt etwas Infrastruktur und ich bat Jana, mir doch eine kalte Cola von der Tanke zu holen. Ich hielt derweil am VP an und wurde herzich begrüßt. Wir bekamen weiterhin nur Wanderer und Staffel-Teilnehmer zu Gesicht. Einmal scherzten wir beide, dass das doch alles nur Fake sei und ich doch alleine laufe. Wo sind die anderen denn bloß alle? Auf dem Weg nach Lübars machte meine Uhr schlapp, es juckte mich nicht sonderlich. Früher hätte ich mich darüber vielleicht aufgeregt. Aber was sollte schon noch passieren? Hinter Lübars, ca. 12km vor dem Ziel, meinte dann Jana plötzlich, dass wir doch gegen Mitternacht im Ziel seien würden. Ich schüttelte nur ungläubig den Kopf. Ich bekam es partout nicht mehr zusammen, wie das gehen sollte. Das wären ja 18h? Was passierte hier gerade? Der folgende Abschnitt war dann wohl der langsamste des ganzen Rennens. Walk und Run, vorbei am Märkischen Viertel (“bloß weg hier”), den öden Weg an der S-Bahn und wir erreichten den vorletzten VP in Wilhelmsruh. Auch hier wimmelte es von Staffeln. Ich setzte mich hin, nur um kurze Zeit später wieder aufzustehen. Nur noch ein VP!


Über einige Ampeln kommt nach einer Ewigkeit der S-Bahnhof in Sicht. Wir wurden überholt von Manuel. Wir identifizierten ihn erst als Staffel-Flitzer (“der hat ja gar keinen Rucksack”), aber ich war mir unsicher und lief wieder an ihn heran. “Manuel, das wird ne gute Zeit, oder?” “Ja, das passt.”. Tiefere Dialoge kann man wohl nach 155km nicht mehr erwarten, aber ich war angefixt. Und ich kannte die Strecke dort sehr gut. Unter der Brücke hatte ich 2021 noch den zweiten Platz in unserer Staffel gesichert. Ich wurde immer schneller, sah Maik am letzten VP nur im Augenwinkel (“noch 3km und dann hast du es!”) und wetzte los. Es ist so unwirklich. Ich merkte nichts mehr. Keine Schmerzen, keine Gespräche, der Schalter war zu 100% auf das Ziel umgelegt. Hinter der Bornholmer Brücke jagte ich sogar noch der 4er Staffel hinterher. Ich hörte ganz leise eine Flasche zerschellen – es war unser Wegbier aus dem Korb – Jana hatte ihre liebe Mühe, überhaupt dranzubleiben auf diesen schlechten Wegen.

Dann kam das Stadion. Der Applaus der Zuschauer. Dieser Moment, auf den man den ganzen Tag so hingefiebert hat. Den man sich so oft unterwegs ausgemalt hat. Der mit so vielen Zweifeln belegt ist, ob dieser überhaupt für mich erreichbar ist. Wie es denn sei, diese letzten 400m über die Bahn zu fliegen und in dieses Ziel zu laufen. Der eine besondere Moment, er war nun da. Was geht einem durch den Kopf auf den letzten Metern? Es ist eine Mischung aus Stolz, Dankbarkeit, Erleichterung und Freude, dass man es geschafft hat. Dass man 100 verdammte Meilen um das ehemalige West-Berlin gelaufen ist. Es fällt schwer, das sofort zu realisieren. Henrik wartet im Ziel und filmt meinen Einlauf. Etwas, worüber ich sehr dankbar bin. Er musste leider in Schönwalde mit einer fetten Wadenzerrung aussteigen und hatte trotz der totalen Selbstzerstörung im Anschluß alles Menschenmögliche unternommen, dass wir diesen Moment gemeinsam erleben durften.

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Der Berliner Mauerweglauf ist viel mehr als ein Rennen. Er ist ein Stück Geschichte, eine Erinnerung an Menschen, die für ihre Freiheit ihr Leben ließen. Ihn zu laufen, ist ein Privileg – und eine Verpflichtung zugleich. Und auch wenn “niemand die Absicht hat, 100 Meilen zu laufen” – am 9. November füllen wir wohl doch wieder dieses eine Anmeldeformular aus.