Zu zweit läuft's besser.

Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen

Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen
8. März 2022 Henrik

Ich zeigte mit meinem Trailstock auf das Tal und teilte Marek mit, dass es etwa 1.000 Höhenmeter da runter und auf der anderen Seite wieder rauf zum Stausee gehe. Und sehr schnell waren wir uns einig, dass wir den Abstieg nicht wagen würden. Ich hatte den noch in böser Erinnerung. Letztes Jahr war es noch dunkel, als ich da runter gestolpert bin. Wir waren beide klitschnass und schon fortgeschritten unterkühlt. Der Wind blies seit Fontanales mit brutaler Geschwindigkeit und man hatte das Gefühl, als flögen Hagelkörner ins Gesicht. Es war keine schwere Entscheidung. Mit großartigem Abwägen oder Diskussionen. Entschieden hatten wir beide jeder für sich schon früher, jetzt sprach es Marek nur aus. Dass das Wetter sich erst in Tunte bessern würde -also in mehr als 40 Kilometern- und wir keine trockenen Sachen deponiert hatten, half kräftig mit.

Dabei war der Optimismus groß. Nach Henriks hart erkämpftem Finish im letzten Jahr bei teilweise grausigen Bedingungen redeten wir uns ein, dass es nicht schlimmer kommen könne. Marek hatte vor vier Wochen eine Corona-Infektion hinter sich gelassen und war zumindest in guter Form. Henrik hatte im Januar zwei Wochen auf Lanzarote gut trainiert. Zusammen auf der Strecke sind wir immer stärker und hatten gehofft, die Tiefs des anderen ausgleichen zu können gepaart mit Henriks Erfahrung auf dem Kurs. Die ersten Tage auf Gran Canaria waren zauberhaft sonnig und heiß. Noch am Mittwoch liefen wir den Streckenteil von Tejeda nach Tunte bei Traumwetter ab – nicht mal ein Lüftchen wehte. Was sollte da schiefgehen?

In grenzenlosem Optimismus verzichteten wir locker flockig auf Dropbags für Garañon. Henrik hatte seine im letzten Jahr nicht angerührt. Wie gesagt: schlimmer könne es ja nicht mehr kommen. Viel mehr beschäftigten wir uns mit der Auswahl des Laufshirts und des Laufcaps. In der ExpoMeloneras holten wir am Donnerstagmittag unsere Startnummern ab und hielten Plausch mit anderen Trailrunnern. “Letztes Jahr, weißt du noch, das grausige Wetter?” Ein paar Gels sackten wir noch ein, kauften ausnahmsweise mal kein Merchandising und besuchten sogar noch die Pastaparty von Arista. Auch hier saßen wir der irrigen Annahme auf, dass es nicht mehr… ihr wisst schon. Noch ein Bad im Meer am Leuchtturm und leckeres Abendessen machten das Tapering perfekt.

Der Freitag war dann von den letzten Vorbereitungen geprägt und pünktlich um 21:00 Uhr rollte der Shuttlebus nach Las Palmas los. Im Gegensatz zum letzten Jahr war der Startbereich gut gefüllt, die Trommler machten Stimmung und die Außentemperatur recht mild. Noch deutete nichts auf das hin, was uns 1.000 Höhenmeter weiter erwarten würde. Es war angenehm zu erleben, dass Corona auf den Kanaren weitgehend zu den Akten gelegt wurde und außer der Maskenpflicht in der Startaufstellung deutete nicht mehr viel auf die harten Zeiten hin. Es war richtig schöne Stimmung und wir genossen es, ein Teil davon zu sein. Punkt 23:00 Uhr knallte es und die Meute wetzte los am Strand Richtung Konzerthaus. Arriba! Animos! Suerte!

Die ersten fünf Kilometer liefen wir flott und auch die ersten 200 Höhenmeter hoch auf Las Palmas’ Hausberg waren noch locker. Mareks Köcher löste sich und sein rotes Rücklicht stieg aus. Aber das waren Kleinigkeiten, die uns noch nicht aus der Ruhe brachten. Hoch nach Valsequillo machte es richtig Spaß und wir schwammen gut mit im vorderen Teil des Feldes. Das Einbiegen in den Barranco de Tenoya war der erste innere Checkpoint. Hier wird es stellenweise ziemlich rocky und man muss mit etwas Optimismus über die Steine laufen. Das gelang uns wirklich gut und wir behaupteten uns blendend. Der kurze Aufstieg nach … war bereits nass. Wir merkten, dass der Altra auf nassem Stein nichts entgegenzusetzen hat. An mir flog ein Deutscher vorbei, der mich fragte, ob ich ein Laufblog habe und er sich darin über den Transgrancanaria informiert hätte. Skurril, aber auch schön zu hören.

Bis zum ersten VP in Arucas nach ziemlich genau zwei Stunden gab es keine besonderen Vorkommnisse. Marek fragte, ob das Tempo nicht zu hoch sei. Aber ich hatte nicht den Eindruck, dass es uns zu sehr fordert. Da hatte ich andere Sorgen. Wir füllten schnell auf und zogen los Richtung Teror. Im letzten Jahr hatte ich so meine Probleme beim Anstieg. Der Boden dort ist sehr lehmig und wenn die feuchte Pampe einmal unter dem Schuh klebt, dann wird aus dem besten Reifen das Modell Gleitgel. Wir sahen aus der Ferne schon einige rote Rücklichter den Hang wieder runterrutschen. Es gab keinen Trail mehr, nur noch Lehmpampe. Ohne Stöcker hier hoch – how that? Teilweise gingen die Läufer auf alle Vieren. An den Sträuchern festhalten war auch gefährlich, die Dornen gaben den Rest. Das dauerte alles sehr lange und das Hochdrücken mit den Armen kostete viel Kraft. Irgendwie brachte uns aber auch das noch nicht aus der Ruhe, denn schlimmer sollte es doch nicht mehr kommen?

Der Downhill nach Teror ist ein toller Singletrail, hier kann man richtig Gas geben und es rollen lassen. Jedenfalls an jedem anderen Tag als dem 5. März 2022. Jeder Schritt konnte ein falscher sein. Geschwindigkeit bringe Sicherheit. In diesen frühen Morgenstunden eher Gefahr für die körperliche Unversehrtheit. Immer wieder lagen Läufer vor uns. Uns hat es auch diverse Male erwischt, bis dahin noch mit keinen Folgen außer dreckigen Händen und Klamotten. Trotzdem ging es voran, nicht schnell, aber es ging voran. Wir kämpften uns runter über den Kirchhof und die schöne lange Straße. Über vier Stunden waren wir bis zum VP in Teror unterwegs. Mir war etwas übel und der Magen krampfte von den Kartoffeln in Arucas und von dem Iso, aber das Problem wurde sehr bald von einem anderen verdrängt.

“Jetzt wird es lustig” waren meine Worte und wir kletterten hoch Richtung Fontanales. Das ist schon ordentlich steil. Inzwischen regnete es, noch nicht sehr heftig, aber durchgehend. Die Regenjacke zog ich noch nicht an. Auf den betonierten Wegen kamen wir zügig voran, auf den Zwischenanstiegen eher weniger. Auf einem Singletrail hoch nach … verlor ich Marek. Der Regen wurde stärker und ich hielt an, um meine Regenjacke und die Mütze anzuziehen. Da er auch nach zwei Minuten nicht auftauchte, lief ich allein weiter. Die Trails waren modrig -immerhin nicht mehr lehmig- und die Socken durchnässt. Fontanales ließ auf sich warten. Ich reflektierte ein wenig den bisherigen Verlauf und zum ersten Mal zweifelte ich an unserem Vorhaben. Es waren schon viele Körner bis Teror aufgebraucht. Wenn jetzt noch Wind dazukommt, hätten wir ohne Dropbags schlechte Karten.

In Fontanales angekommen nahm ich die erste (und letzte) Videobotschaft für die Crew auf. Ich war schon sehr müde und genervt. Marek traf etwa fünf Minuten später ein und übertraf das noch. Immerhin einen lauwarmen Tee gönnte ich mir und nahm wieder die Kartoffeln und auch Cola. Erste Gedanken an Aufgabe kamen auf. Wenn das Wetter nicht besser werde, könnten wir ja in Artenara rausgehen? Dass es nicht mehr schlimmer werden könne, glaubten wir schon eine Weile nicht mehr. Und so liefen wir nach 20 Minuten aus der Turnhalle und siehe da – der Regen hatte aufgehört. Wir zogen die Handschuhe an und Hoffnung machte sich breit, dass das Schlimmste hinter uns liegen könnte. Doch diese wurde sehr schnell schmerzvoll zerstört.

Gefühlt ging es weiterhin nur nach oben und mit jedem gewonnenen Höhenmeter wurde der Regen stärker und der Wind heftiger. Es gibt eigentlich viele schöne laufbare Passagen, aber uns graute es vor jedem kleineren nicht betonierten Abstieg. Wir kämpften um jeden Meter und kamen nur sehr langsam voran. Oberhalb von Fontanales fegte dann eine Bö mich fast vom Berg. Ich versuchte immer zu schauen, ob Marek hinter mir ist, aber selbst das war schwer möglich. Die Stirnlampe war begrenzt hilfreich, da der Nebel das Licht brach. Für jemanden, der nachts sowieso schlecht sieht, herausfordernd. Als ich auf dem Hangweg zum Barranco de Sao Marek nicht mehr sah, hielt ich an und lief hundert Meter zurück. Stehenbleiben war die schlechteste aller Optionen. Meine rechte Gesichtshälfte fühlte sich taub an. Was läuft hier? Zum Glück kam Marek dann an und brüllte zu mir, dass er sich die Schulter ausgekugelt hätte. Nochmal: was läuft hier?

So blöd es klingt, aber wir mussten weiter, da diese Stelle für Diskussionen nicht geeignet war. Er konnte offensichtlich noch laufen. Auf der Straße runter zum Barranco wurde uns beiden klar, nicht mal bis Artenara würden wir in einem Stück ankommen. Dann kam das Tal, wir liefen kurz an den Hang und ich zeigte nach unten. Es gab keinen Bedarf mehr für Diskussionen. Der Kopf sagte nein. Wir beide sind eigentlich sehr widerstands- und leidensfähig. Hier war aber auch für mich der Punkt überschritten, wo das Risiko vertretbar war. Da unten mitten im Hang liegenzubleiben, das erschien mir zu gefährlich. Und so schaute ich kurz auf mein Telefon und sah, dass die Straße direkt nach El Hornillo zum VP führte, ohne dass wir durch das (übrigens spektakuläre) Tal müssen.

Dann begann die Etappe “wie steigt man eigentlich aus einem Rennen aus?”. Ich hatte leider nicht sehr genau auf die Karte geschaut. Nach etwa 5 Kilometern kamen die Läufer wieder auf die Straße hoch und ich wähnte uns auf der richtigen Route kurz vor dem Checkpoint, der ja direkt nach dem Beginn des Anstiegs kommen sollte. Ein Spanier fuchtelte irgendwas von “controllada” und zeigte nach unten, aber ich dachte, der meinte nur eine Zeitmatte, damit man das Tal nicht einfach auf der Straße umläuft, wie wir es gerade getan hatten. Und so kletterten wir noch die halbe Etappe und gute 1.000 Höhenmeter hoch bis zum Eingang des Tamadaba-Gebirges. Ich realisierte mein Malheur auf etwa halber Strecke. Letztes Jahr war der VP am Stausee und diesmal davor. Und nicht dahinter. Auch das Denkvermögen war stark beeinträchtigt.

Auf der einzigen Straße nach einer Ewigkeit angekommen trafen wir auf Romina, die mit ihrer Crew auf einen Läufer wartete. Auf dem Schild standen noch 8,6 Km bis Artenara. Wir wollten keinen Meter mehr gehen. Romina versorgte uns mit Decken und einem Heißgetränk und rief dann für uns die Arista-Notfallnummer an. Eine gute Stunde nach unserer Ankunft auf diesem Parkplatz fuhr ein netter Herr mit dem Amulanz-Van vor und lud uns beide halb Erfrorene in sein Auto. Er brachte uns nach Artenara, wo es noch erstaunlich ruhig war. Und als dann wenige Minuten später der Shuttlebus nach Maspalomas vor der Tür stand und uns einlud, waren wir erstmal happy, dass wir zumindest wieder schnell raus waren.

Leider kam der Bus nicht weit und blieb 10 Minuten später mit Kühlwassermangel liegen. Wir hatten immer noch die nassen Sachen an und lungerten eine Stunde in dem eiskalten Bus rum. Die Reparaturversuche des Fahrers endeten damit, dass er sich selbst im Motorraum einsperrte und ein Fahrgast ihn befreien musste. Was sollte heute noch alles kommen? Wir waren viel zu müde, um uns aufzuregen. Der Ersatzbus brauchte dann geschlagene 2,5 Stunden bis nach unten, weil er jeden VP abfuhr, um ausgestiegene Läufer einzusammeln. Viele kamen aber erstaunlicherweise nicht zusammen. Wir konnten sehen, dass auch am Roque Nublo das Wetter keinen Deut besser war. Später erfuhren wir, dass der Veranstalter den Abschnitt gesperrt hatte.

Angekommen in Maspalomas trockneten wir in der Sonne und freuten uns über das erfolgreiche Finish unseres Neffen Max, der den “Starter” über 26 Km und 600 HM lässig bewältigte. Uns so gab es immerhin eine Medaille in der Familie, die nach Hause gebracht wird. Wir hätten gerne noch Läufer beim Finishen angeschaut und die Atmosphäre genossen, aber nach gut 30 Stunden auf den Beinen wollten wir nur noch: essen und schlafen.

Was bleibt von diesem Ausflug auf die Insel? Eine ganze Menge. Und die Enttäuschung über das DNF überwiegt dabei nicht. Natürlich, wir sind Sportler und wir sind ehrgeizig. Diese Medaille wäre ein toller Saisonauftakt gewesen und hätte uns viel bedeutet. Wir hatten einen großartigen Vorbereitungslauf am Roque Nublo, wo Marek schon die Schönheit der Insel bewundern konnte. Wir hatten viel Family Time und viel Sonne. Und wir hatten immerhin gut 60 gemeinsame Kilometer beim Transgrancanaria. Alles hat seinen Sinn, sagt man ja so platt. An das Schicksal glaube ich allerdings nicht, eher daran, dass man ab einem gewissen Punkt einsehen muss, dass die Kontrolle nicht mehr da ist. Ich hatte Marek hierhin geschleppt und für dieses Abenteuer die Verantwortung übernommen. Jeder läuft für sich und trifft seine eigenen Entscheidungen. Und dazu gehörte für mich in dem Moment da oben vor diesem Barranco eben auch, dass ich Mareks Entscheidung mittrage. Es war gut, dass wir zu weit waren und ich so keinen Gedanken daran verschwendet habe, dort allein reinzugehen und -wie auch immer- weiterzumachen.

Über die Verantwortung des Veranstalters kann man jetzt diskutieren. Ich war in der Vergangenheit recht kritisch und sehe die Entwicklung von Arista und des Events grundsätzlich positiv. Vor ein paar Jahren gab es noch nicht mal eine englische Homepage. Es ist sehr viel professionalisiert worden. Für das Wetter kann Arista nichts. Es war auch viel Pech dabei, dass nach einer sehr sonnigen Woche (auch in den Bergen!) ausgerechnet in der Samstagnacht ein heftiges Tief über die Insel fegte. Nach nüchterner Betrachtung war die Wetter-Info, die am Freitagmittag per E-Mail versendet wurde, einfach zu wenig. Dass ich mit meiner Es-kann-nicht-mehr-schlimmer-kommen-Annahme irrte, mein Fehler. Ich habe schon einige Wolkenbrüche da oben erlebt und hätte es besser wissen müssen. Aber die lange Hose, die Arista in der besagten Mail empfohlen hat, hätte uns nicht gerettet. Eher eine Schlechtwettervariante, wie sie z.B. Plan-B beim Transalpine-Run bereithält. Die Strecke Teror bis Artenara ist auch direkt laufbar. Es hätte viele Möglichkeiten gegeben. Vor allem die Erstteilnehmer:innen würde man damit abholen. Auch einen Rennabbruch fand so mancher Teilnehmer nicht undenkbar. Es sind schon Leute bei wesentlich anspruchsloseren Läufen gestorben. Die spätere Sperrung des Streckenteils zum Roque Nublo wirkte auf mich zu halbherzig.

4 Kommentare

  1. Erik 7 Monaten vor

    Glückwunsch zu eurer mutigen Entscheidung das Rennen abzubrechen. Die Gesundheit geht vor und wenn das Ziel noch weit entfernt ist, helfen auch keine Durchhalteparolen 🙂

  2. Marek 7 Monaten vor

    Es waren super schöne Tage, in dieser Nacht hat uns der Berg leider gefressen. Dass wir auf diese Bedingungen nicht eingestellt waren – mental und ausrüstungstechnisch – war einzig und allein unser Fehler. Das ist umso ärgerlicher, weil wir wohl definitiv in der Verfassung waren, das Ding auch zu beenden (klar kann man das nach einem DNF immer behaupten, aber das gute Gefühl war da bei beiden).

    Die Entscheidung rauszugehen, fiel wirklich nicht schwer. Als es hell wurde und ich die Wolken gesehen habe, war mir bewußt, dass es keine Chance gibt, noch 40km bei diesem Wetter weiterzumachen. Das Risiko war dann irgendwann zu groß.

    Ein bißchen enttäuscht war ich ob der Hilfsbereitschaft der Spanier. Leider werden meistens nur die Locals supported und auch es ist auch wenig Gefühl für die Situation der Läufer da. Als wir da völlig durchnässt und halb erfroren die Straße runter sind, es sind einige Autos an uns vorbei und wirklich niemand hat sich erkundigt, ob wir ok sind oder Hilfe brauchen. Niemand. Auch wenn man jemanden direkt auf Hilfe angesprochen hat, kam nur ein Achselzucken. Selbst da oben an der Straße, als wir endgültig raus waren, wollte sich keiner dazu durchringen, uns aus der misslichen Situation zu helfen. Erst als wir elendig lang dort gewartet hatten, erbarmte sich Romina und erkannte zum Glück, dass wir ohne Hilfe da nicht weiterkommen würden. Vielleicht erwartet man auch zuviel, aber ich weiß, dass ich in der gleichen Situation ganz anders reagieren würde.

  3. Ulrich 7 Monaten vor

    Toller Bericht und schade dass ihr nicht durchgekommen seid, ab Tejeda war das Wetter wieder OK. Der skurrile Deutsche war ich 😉

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