Zu zweit läuft's besser.

Von Sonnenaufgang bis (kurz nach) Sonnenuntergang

Von Sonnenaufgang bis (kurz nach) Sonnenuntergang
10. März 2015 Henrik

TGC_Titelbild_1Als ich im Anfang Januar die Anmeldung für den Transgrancanaria Advanced elektronisch nach Las Palmas schickte, war ich mir meiner Sache sehr sicher. Es sollte mein erster Ultratrail werden, gedanklich hatte ich das sehr viel früher beschlossen. Die Form war so gut wie nie, noch im Dezember lief ich fast locker meine lang ersehnte Marathonbestzeit. Nichts sollte dem Abenteuer Transgrancanaria im Weg stehen. Aber es lief zu gut. Nach dem 15 Km-Lauf der Münchner Winterlaufserie hatte ich schlagartig Kniebeschwerden und auch die Hüftmuskulatur bereitete nie gekannte Probleme. Die jährliche Leistungsdiagnostik nach zwei Wochen Laufpause brachte ein durchwachsenes, aber zumindest kein vernichtendes Ergebnis. Zwei Wochen vor dem Start setzte mich die erste Erkältung nach zwei Jahren außer Gefecht. Zudem war klar, dass Marek keinen Startplatz mehr bekommen würde. Kann man unter diesen Voraussetzungen einen Lauf über 84,7 Km mit 4.800 Höhenmetern wagen? Noch nie war ich mehr als 56 Km am Stück gelaufen.

Transgrancanaria 2015 02Auf Gran Canaria stellte sich die Situation gleich freundlicher dar. Die Sonne, eine Landhaus mit irrer Kulisse in den Bergen und gleich ein lockerer Lauf auf dem letzten Teil der Strecke, das gab mir einen Schub. Ultratrailer Andi machte mir Mut, er hatte das Rennen im letzten Jahr auf dem 16. Platz beendet und kannte die Strecke. „Irgendwann ist es egal, wie lange du läufst“. Marek und ich waren beim Run&Bike mal 7h unterwegs. Aber mehr als 12 Stunden? Ein letztes Training am Dienstag auf der Strecke mit dem Aufstieg zum Roque Nublo konnte mich zumindest nicht entmutigen. Und als ich die Startnummer am Donnerstag eingesackt hatte, war der Point-of-no-return erreicht. Ich würde mich am Samstagmorgen um 7:00 Uhr in Fontanales an die Startlinie stellen. Ich kannte drei Viertel der Strecke, hatte zweimal den Transgrancanaria Marathon gefinished (der mit seinen 44 Km im Übrigen kein Marathon ist). Das musste jetzt reichen. Niemand würde mich abhalten, mittendrin auszusteigen und mich von Gregor einsammeln zu lassen. Außer mir selbst.

Transgrancanaria 2015 08Im Startbereich ging mir sowas von die Düse. Ein wüstes Gemisch aus Adrenalin, Nervosität, berauschender Atmosphäre, Ungläubigkeit, ich konnte es nur geschehen lassen, ohne Einfluss auf die Dinge zu nehmen. Wie lange stand ich im Startbereich? Kann mich nicht erinnern. Schon knallte es und die angestachelte Meute hetzte hoch Richtung Sonnenaufgang. Die Beine waren Blei, ich musste mich konzentrieren, einen Schritt nach dem anderen zu machen. Bloß nicht mitreißen lassen, Stau vor dem ersten Singletrail ist gut. Sehr langsam kam ich in Bewegung. Die erste und einzige mentale Krise kam beim Km 80-Schild. Noch 80 Km bis ins Ziel? Ja, ich hatte richtig gelesen. Noch war Zeit umzudrehen. Es ist ein Fehler, über die Distanz nachzudenken. Besser, von Meilenstein zu Meilenstein denken. Und so beschloss ich, die Kilometerangaben zu ignorieren. Ich zog in aller Ruhe die Windjacke aus und schob mich mit der Läuferschlange runter in das Bergdorf Teror. Dort würde Gregor auf mich warten.

Eine interessante Mischung von Leuten nimmt an so einem Lauf teil. Da sind die Ultrafreaks, die sich mit Hightech-Ausrüstung ununterbrochen redend auf einen langen Spaziergang begeben. Da sind junge Mädels, die mit pinkem Laufrock und Minimalausrüstung die Berge hochschweben. Und junge Männer, die sich mal auf ein richtiges Abenteuer begeben wollen. Man hat viel Zeit, um mit anderen Läufern in Kontakt zu kommen. So manchen habe ich gefühlte zehn Mal überholt. Weitgehend ist das Rennen jedoch einsam. Aber für ein paar Kilometer kommt dann doch wieder jemand, der dich den Anstieg hochzieht und ein paar aufmunternde Worte für dich hat. Es ist ein sehr höflicher Umgang miteinander, den ich noch bei keinem anderen Lauf erlebt habe. Jeder hat so seine Krisen. Und als mir später wirklich kurz vor dem Verpflegungspunkt das Wasser ausging, ich bin mir sicher, jeder Läufer hätte mir ausgeholfen. Es ist irgendwie auch schön, dass es eben nicht auf jede Minute ankommt.

Transgrancanaria 2015 12In Teror war ich etwas vor der geplanten Zeit. Aber das hieß gar nichts. Es war immer noch warmlaufen. Der Wassertank war bereits leer – ich hatte auf 13,6 Km bereits 1,5 Liter getrunken. Am Ende des Tages werden es mehr als 10 Liter Wasser und 2 Liter Cola sein. Ein kurzer Plausch am Verpflegungspunkt, weiter ging es nach oben über viele Treppenstufen. Die ersten hatten hier schon schwer zu kämpfen. Nichts gab es auf dem ersten und längsten Anstieg zum Cruz de Tejeda, dem geografischen Mittelpunkt der Insel, zu gewinnen. Der Weg führte über Talayon, oben war es streckenweise stürmisch und wir mussten aufpassen, nicht vom Hang gefegt zu werden. Einen Teil des Weges sind wir beim Marathon vor zwei Jahren in anderer Richtung gelaufen. Der Abstieg nach Tejeda machte richtig Spaß und zum ersten Mal ließ ich es etwas laufen. Die Sonne hielt sich zurück, das machte das Laufen sehr angenehm. Unten angekommen holte mir Gregor fix eine Cola aus der Bodega und keine 10 Minuten später war ich auf dem Weg zur Königsetappe. Ich fühlte mich gut, aber das hieß gar nichts nach noch nicht einmal 30 Kilometern.

Was nimmt man so mit auf die lange Reise? Vorgeschrieben sind eine Wind-/Regenjacke, ein Wassertank mit mindestens 1,5 Liter Volumen, eine Rettungsdecke, Stirnlampe mit Ersatzbatterien, rot blinkendes Rücklicht, Telefon und ein Plastikgefäß für das Abfüllen von Getränken. Der Rucksack kommt somit schnell auf 3 Kg Gewicht. Der Veranstalter behält sich vor, Teilnehmer zu disqualifizieren, die beim Materialcheck nicht alles vorzeigen können. Im letzten Jahr hatte Arista den TGC-Sieger Ryan Sandes disqualifiziert, er hatte die Frage nach der Rettungsdecke verneint. Alles nur ein sprachliches Missverständnis, wie sich später total überraschend herausstellte. Mit der englischen Sprache hat man es nicht so, aber trotzdem versteht man in Sachen Mindestausrüstung keinen Spaß. Ich fragte mich schon, wie in so manche Ein-Hauch-von-nichts-Rucksäcke 1,5 Liter Wasser reinpassen sollten. Obwohl The North Face der Titelsponsor ist, ist der Transgrancanaria ein Salomon-Festival. Stöcke sind nicht verpflichtend und ich habe keine genommen, damit würde ich nur andere Läufer verletzen. Viele merken aber gar nicht, wie weit sie mit ihren Stöcken nach hinten ausschlagen und dass es auf schmalem Wege schwerer ist, einen Stocknutzer zu überholen. Und dieses ständige Geklacker…

Transgrancanaria 2015 20Landschaftlich ist der Transgrancanaria ein extrem reizvoller Lauf. Gran Canaria wird aufgrund der zahlreichen Vegetationszonen als Miniaturkontinent bezeichnet. Man kann spektakuläre Ausblicke genießen auf dem Weg gen Süden, wenn man nur Zeit hätte. Ab und zu knipste ich ein Selfie, ich hatte es nicht so eilig. Die Strecke führt auch über den Roque Nublo – das Wahrzeichen Gran Canarias. Der „Wolkenfels“ ist ein zusammengefallener Vulkankegel, von dem nur noch das Kerngestein übrig ist. 50 Meter vor dem Roque ist ein Checkpoint mit Zeitnahme. Der Aufstieg fiel mir nicht schwer, ich hatte den Abschnitt am Dienstag vorher belaufen und sammelte auch mit nur zügigem Hochgehen einige Läufer ein. So langsam fing das an, Spaß zu machen. Vielleicht war ich hier etwas besoffen vom Flow. Oben schiebt man sich vorbei an den Touristen auf der Pendelstrecke erst hoch, lässt den Chip scannen und läuft wieder runter zum Parkplatz. Nach 5:30h steuerte ich schon nach unten. Das war eine halbe Stunde vor Plan.

Auf dem Campingplatz von El Garañón, Startpunkt des Marathons auf ca. 1.600 m, kam ich um 13:00 Uhr an. Das ist Km 39 für den Advanced und Km 82 für die 127,5 Km-Läufer. Hier gibt es Suppe, ein paar Schlafstellen und mehr Ultra-Verpflegung. Es fühlt sich wie Halbzeit an. Dieser Punkt ist mental ein enorm wichtiger Meilenstein. Jetzt kam ja schließlich nur noch die Marathonstrecke vom letzten Jahr. Diese beginnt aber mit dem Anstieg auf den höchsten Punkt der Strecke: den Pico de las Nieves. Gute 300 Höhenmeter sind auf einem recht steilen Waldstück zu klettern. Hier kam ich schnell an meine Grenzen und musste mehrere Pausen einlegen. Im Schneckentempo stapfte ich mit zwei anderen Läufern hoch. Das war knüppelhart. Auf etwas über 1.900 m durchläuft man einen Messpunkt und von nun an geht es (fast) nur noch runter. Der Weg nach Tunte ist ein recht steiniger Downhill, der aber gut zu laufen ist. Da mich der Weg zum Pico viel Kraft gekostet hatte, lief ich nun sehr langsam und vorsichtig – noch war es ein weiter Weg, noch war nichts gewonnen.

Selbstverständlich hat jeder Möchtegern-Trailläufer eine GPS-Uhr dabei. Ich hatte mir im letzten Jahr die Suunto Ambit 2S zugelegt, in der Hoffnung, dass ich damit auch mal ein längeres Rennen aufzeichnen könnte. Leider stellte die Uhr nach knapp 7 Stunden auf dem Abstieg nach Tunte mit der Meldung „Batterie laden“ den Dienst ein. Immerhin bleibt sie an und zeigt noch die Uhrzeit an, das war für mich weiterhin wichtig. Die Genauigkeit der GPS-Erfassung war auf Stufe 2 von 4 eingestellt, also nur „gut“. Die avisierten 12h erreicht man damit jedoch nicht. Das Aufzeichnungsintervall war nur auf 10s gestellt. Das ist schon schwach für eine Uhr, die auf längere Touren ausgelegt ist, hier hatte ich mir von der Ambit mehr erwartet. Aber selbst mit Aufzeichnung bewegen sich die Beine nicht von allein. Wer sich Zeit für einen Blick in westliche Richtung nimmt, ist erstaunt, wie weit der Roque Nublo schon weg ist.

Transgrancanaria 2015 30Mehr als 30 Minuten langsamer als beim letztjährigen Marathon war ich auf dem Abschnitt nach Tunte. Die steinigen Wege liefen sich jetzt nicht mehr so flüssig. Auch der Kopf wurde zunehmend müde und erst die Cola am Verpflegungspunkt machte mich wieder wach. Gute 33 Kilometer inkl. eines kleineren Anstiegs standen noch zwischen mir und dem Ziel. Es geht aus Tunte, übrigens der alte Name für San Bartolmé de Tirajana, erstmal hoch auf die Bundesstraße und dann rechts weg auf einen Wanderweg. Ich lief die Steigungen nicht, um Kraft für den noch vor mir liegenden sehr unangenehmen Downhill nach Arteara zu sparen. Wenn ich bis 17:00 Uhr unten bin… Die Rechnung war spätestens hinfällig, als ich mich hinlegte. Es ist nur eine Geröllhalde, die aber sehr viel schwieriger zu passieren ist, wenn man bereits 65 Kilometer in den Beinen hat. Langsam und ohne weiteren Sturz quälte ich mich runter und machte drei Kreuze, als ich endlich Gregor am Checkpoint traf.

Was denkt man so auf dem Weg? Ich bin ja nicht der große Nachdenkliche während des Laufens. Die Strecke bietet kaum eine Gelegenheit, um sich gedanklich woanders hintragen zu lassen. Eine Unkonzentriertheit, ein falscher Tritt und das Rennen endet mit Knochenbruch im Krankenhaus – wie leider für so einige. Trotzdem arbeitet das Hirn. Ich habe oft an den Abend gedacht und den Wunsch, es pünktlich zum Essen zu schaffen. Zu keinem Moment aber an Aufhören. Spätestens nach der „Halbzeit“ in Garañón war ich mir sicher, dass ich ankomme. Der mentale Anteil an so einem Unternehmen ist hoch: körperliche Fitness ist die notwendige Bedingung. Hinreichend ist aber die Bereitschaft, alles zu geben und die Überzeugung, dass es möglich ist. Niemals darf man den Respekt vor der Strecke, vor der Natur und vor der Aufgabe verlieren.

Transgrancanaria 2015 31Was sollte schon noch passieren auf den finalen 18 Kilometern? Der wirklich letzte Anstieg durch die Nekropolis von Arteara (mal wieder Steine, yeah) war harmlos, dann hangelte ich mich mit abwechselndem Laufen und Gehen durch. Gerne wäre ich hier wie im letzten Jahr zügig gelaufen, aber die Beine waren nicht mehr verhandlungsbereit. Mit den letzten Sonnenstrahlen erreichte ich den letzten Verpflegungspunkt, setzte mich ein paar Minuten, plauderte mit den anderen Bekloppten, füllte nochmal den Wassertank auf lief auf die „Zielgerade“. Es geht unter der Autobahn durch auf einen Feldweg und dann direkt in ein trockenes Flussbett, gern „Flussbett des Grauens“ genannt. Der Boden ist uneben und man muss aufpassen, um nicht zu stolpern. Gute vier Kilometer zieht sich der Kanal, bevor man auf den Weg zum Strand gelassen wird. Ich war zu faul, die Stirnlampe rauszuholen. Als Schmankerl schickte uns der Streckenposten dann noch 500 Meter durch den Sand bis zum Leuchtturm. Fluchten hier einige? Verschwendete Energie. Mit jedem Schritt wurde ich schneller und flog gefühlt die Strandpromenade von Meloneras rauf. Hier war das Rennen im letzten Jahr beendet, warum nun noch 1.500 Meter vorbei am Einkaufszentrum und hoch zur Expo folgten, bleibt das Geheimnis von Arista. Die Jungs sahen mich von weitem auch ohne Stirnlampe und einen Kreisverkehr plus Ehrenrunde später war es passiert.

Angekommen nach 12 Stunden, 57 Minuten, 31 Sekunden.

TGC_6Ein unbeschreibliches Gefühl. So ganz hatte ich das noch nicht geschnallt, dass ich das gesamte Tageslicht lang fast 85 Km über diese Insel gelaufen bin. Vielleicht war das der Schlüssel. Träume gehen von Träumen nicht in Erfüllung. Man muss es einfach machen. Noch lange werde ich an diese unvergesslichen 13 Stunden zurückdenken. An diese Stunden zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

 
 
 

Einen tollen Clip hat der Bert zusammengeschnitten:

Ausrüstung:

  • Kopfbedeckung: Buff High UV Protection
  • Sonnenbrille: Oakley Flak Jacket XLJ
  • Jacke: Puma Lighweight Laufjacke
  • Hose: Salomon S-lab Exo Short Tight
  • Beinlinge: Salomon Exo Calves
  • Schuhe: Brooks PureGrit 3
  • Trinkrucksack: Salomon Advanced Skin 5
  • GPS-Uhr: Suunto Ambit 2S
  • Schweißband: x-Bionic Wallabe

31 Kommentare

  1. Hendrik 1 Jahr vor

    Grandiose Leistung und toller Bericht. Glückwunsch Henrik!

  2. Steve 1 Jahr vor

    Yeah…herzlichen Glückwunsch, super Leistung und danke für den Bericht!

    Gute Regeneration!

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Danke, Steve. Wir freuen uns auf dich im Bloggercamp und im Übrigen steht noch eine Schönwetter-Königsseerunde in diesem Jahr an – da zähle ich auf dich ;).

      • Steve 1 Jahr vor

        Zum Bloggercamp schaffe ich es leider nicht und über den Sommer bin ich beruflich sehr stark eingebunden. Meldet euch einfach, dann müssen wir schauen was geht.

  3. Henrik ich bin schwer beeindrucktvon deiner Leistung.

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Thomas, ohne den spontanen Harz-Ultra wäre das alles nicht möglich gewesen ;).

  4. Marek 1 Jahr vor

    Was soll man sagen: ein megastarkes Ultra-Debüt und ein toller Bericht mit schönen Impressionen. Anfängerglück brauchtest du ja überhaupt nicht, das sieht alles schon sehr professionell aus. Sicher hat die Erfahrung aus den beiden Marathons weitergeholfen, so dass du nicht ganz „unvorbereitet“ an den Start gegangen bist. Bin mir nicht so sicher, was dabei rausgekommen wäre, wenn wir beide am Start gestanden hätten. Trotz des holprigen Februars hattest du ja eine top-Vorbereitung, ohne die sowas ja kaum machbar wäre. Chapeau Bruderherz! Ich freue mich schon auf unsere nächsten Abenteuer!

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Die beiden Marathons waren halt mehr eine mentale, denn körperliche Vorbereitung. Aber erstes ist auch wichtig. Warte mal ab, was da 2016 gemeinsam geht.

  5. Brigitte 1 Jahr vor

    Immer wieder toll, Deine Berichte mit den schönen Fotos zu lesen. Danke Dir.
    Du bist fantastisch gelaufen!

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Im nächsten Jahr: Gruppendynamische Reise zum Transgrancanaria! Wir zählen auf dich, Brigitte. Von dem roten Pullover gibt es dann bestimmt eine „2016-Edition“ ;).

  6. Daniel 1 Jahr vor

    Henrik, klasse Bericht zu einem Klasse Event! Meinen Glückwunsch zum Finish!

  7. Deichlaeufer 1 Jahr vor

    Henrik, Du Tier! 😀

    Meinen allerherzlichsten Glückwunsch zum Finish!

    Toller Bericht, macht richtig Lust zu mitlaufen. Ist nur ein bisschen weit 😉

    Erhole Dich gut!

    Viele Grüße
    Volker

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Lieber Volker, irgendwann ist es egal, wie weit du läufst ;). Danke und wir sehen uns beim BZM 2015, oder?

      • Deichlaeufer 1 Jahr vor

        Das kann ich noch nicht versprechen. Nur wenn ich die Fitness für die volle Distanz habe. Wer weiß auch, ob Heimo mir nochmal Asyl gewährt 😉

  8. Laufhannes 1 Jahr vor

    Ganz, ganz stark, Henrik! Lange Distanzen zu laufen ist das eine – dabei aber auch noch so ein Geröll und die ganzen Höhenmeter zu überwinden, macht es zu einem wirklichen Kampf.

    Ganz herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Finish!

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Danke, Hannes. Ja die Steine – man muss schon eine gute Beziehung zu ihnen aufbauen. Im Harz toppen wir das – müssen ja Ziele haben.

  9. Julia 1 Jahr vor

    Wow! Ganz großes Tennis! Herzlichen Glückwunsch! … „Träume gehen von Träumen nicht in Erfüllung.“ Das gefällt mir sehr, vielen Dank für diesen tollen Bericht!

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Liebe Julia, vielen Dank. Beim nächsten Mal laufe ich schneller, damit ich mehr Zeit zum Berichten habe ;).

  10. Bert 1 Jahr vor

    Toller Bericht – schön, den Lauf noch mal mit deinen Augen zu erleben. Und vielen Dank für das Einbetten vom Videoclip.
    VG
    Bert

    PS: Meine Ambit 2 hat übrigens gut durchgehalten. Ich habe lediglich die GPS-Genauigkeit reduziert und kam mit knapp 40% im Ziel an. Aber der Akku der „großen“ Ambit hält auch doppelt so lange.

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Hallo Bert, diese Frage hatte ich vergessen ;). Schade, dass Suunto der 2S nur einen kleineren Akku spendiert hat. Aber 7h Laufzeit für ein 10s-Erfassungsintervall finde ich trotzdem enttäuschend. Muss wohl doch wieder zu Garmin wechseln.

    • Was für ein toller Clip Bert! Das sind doch Erinnerungen, die bleiben für immer! Danke fürs Mitnehmen!

  11. -timekiller- 1 Jahr vor

    Boah! Einfach nur Stark! Und? Biste nächstes Jahr wieder am Start?

    Grüße -timekiller-

    • Autor
      Henrik 1 Jahr vor

      Ist fest eingeplant! Nur dann wirklich im Team mit Marek. Kommst du mit?

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